
Wenn steirische Geschäftsführer:innen sich gegenseitig fragen, wer ihnen KI wirklich erklärt hat, fällt erstaunlich oft derselbe Name: Harald Koch. Der Grazer ist Lehrgangsleiter für „KI in der Wirtschaft“ an den WIFIs Steiermark, Salzburg und Niederösterreich, Trainer am Raiffeisen Campus und Dozent bei Uni for Life – und damit für viele Unternehmen längst der erste Ansprechpartner, wenn aus „wir sollten mal was mit KI machen“ konkrete Ergebnisse werden sollen.
Sein Stil ist nicht Bühnen-Show, sondern Hand-aufs-Herz: keine Buzzwords, keine Zukunftsversprechen, keine Folien voller US-Tech-Logos. Stattdessen reale Use Cases aus österreichischen KMU, ehrliche Einschätzung dazu, was Modelle wie ChatGPT, Claude oder Copilot heute leisten – und was eben (noch) nicht. Über 1.000 Teilnehmende haben ihn bereits erlebt; seine Trainerbewertung von 1,05 zeigt, was das mit den Zuhörenden macht.
Für KMU aus der Steiermark ist sein Auftritt am Kongress eine seltene Gelegenheit: einen Vormittag lang denselben Trainer hören, für den Unternehmen sonst ganze Inhouse-Workshops buchen. Wer im Saal sitzt, geht mit Antworten heim. Wer nicht, hört sie spätestens beim nächsten Branchentreff vom Mitbewerb.
In Momenten, in denen Entscheidungen den Kurs eines Unternehmens verändern, braucht es mehr als Intuition – es braucht Klarheit, Tempo und Perspektivenvielfalt. Genau hier entfaltet KI ihre wahre Stärke. Harald Koch zeigt eindrucksvoll, wie KI-Systeme wie ChatGPT, Claude, Copilot oder Gemini als strategische Sparringspartner wirken: Sie liefern sekundenschnell Analysen, entlarven blinde Flecken, bereichern Diskussionen und stärken das Vertrauen in komplexe Entscheidungen. Anhand realer Business-Cases erfahren Führungskräfte, wie sie KI nicht als Bedrohung, sondern als Dialogpartner auf Augenhöhe nutzen können – im Tagesgeschäft ebenso wie in Schlüsselmomenten. Ein Vortrag, der motiviert, inspiriert und klar macht: Die Zukunft führt, wer sie versteht – mit KI an der Seite.