Sie haben ChatGPT ausprobiert. Vielleicht sogar Copilot. Ein paar Ihrer Leute spielen damit herum. Ein paar nicht. Und Sie? Sie sitzen zwischen zwei Lagern: den Skeptikern, die warten, bis sich der Hype legt – und den Begeisterten, die ChatGPT für die Lösung halten, dabei aber das wichtigste Werkzeug eines Geschäftsführers nie geöffnet haben: die strategische Frage.
Dieses Bootcamp ist für jene Geschäftsführer, die genau dort nicht stehenbleiben wollen.
Zielsetzung: Was Sie nach diesem Tag anders machen werden
- Sie werden entscheiden – nicht delegieren. Sie verstehen die drei strategischen KI-Hebel in einem KMU so präzise, dass Sie wissen, welche Anwendung in Ihrem Betrieb 10.000 Euro pro Monat freisetzt – und welche nur ein nettes Spielzeug ist.
- Sie werden Ihre Führungsroutine umbauen. Bilanzanalyse, Vertragsprüfung, Strategie-Pre-Reading, Konfliktvorbereitung, Reporting: Sie verlassen den Tag mit einer KI-Toolbox, die fünf bis acht Stunden Ihrer Woche zurückgibt – ab Montag.
- Sie werden Ihre Mitarbeiter:innen anders führen. Sie erkennen, wann Ihr Team KI braucht, wann es Klarheit braucht und wann eine Veto-Regel. Sie kennen die drei Sätze, mit denen Sie KI-Skepsis und KI-Übereifer im selben Meeting auflösen.
- Sie werden DSGVO und EU AI Act richtig einordnen. Kein Jurist:innen-Vortrag. Sondern: Was Sie als GF tatsächlich entscheiden müssen – und was Sie getrost ignorieren dürfen.
- Sie werden mit einem persönlichen KI-Cockpit nach Hause gehen. Ihre Top-7-Use-Cases, vorgefertigte Prompts, Entscheidungs-Templates, Quick-Wins für die ersten 30 Tage. Sofort einsetzbar – ab dem Heimweg.
Die unbequeme Wahrheit
In den nächsten 18 Monaten wird sich der steirische Mittelstand in zwei Lager teilen: Unternehmen, die KI strategisch führen – und Unternehmen, deren Mitarbeiter:innen privat ChatGPT nutzen, weil die Geschäftsführung keine Position bezogen hat.
Beide Lager werden ihre Mitbewerber kennen. Eines wird sie überholen.